Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
PEPPERDOG HUNDECOACH
Inhaber: Sascha Peper
Stand: 01.02.2026
§1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen von PEPPERDOG HUNDECOACH, Sascha Peper, nachfolgend „PEPPERDOG HUNDECOACH“ genannt.
Sie gelten für sämtliche Angebote im Bereich Hundetraining, Betreuung, Seminare/Workshops und Dogwalking – sowohl vor Ort bei Kund:innen als auch mobil.
§2 Leistungen
Der Anbieter bietet insbesondere folgende Leistungen an:
- Einzeltraining
- Gruppentraining
- Hundetraining und Betreuung beim Kunden vor Ort
- mobiles Hundetraining
- Dogwalking (Einzelgänge und Spaziergänge in Gruppen)
- Seminare und Workshops
Ein bestimmter Trainingserfolg kann nicht garantiert werden, da dieser maßgeblich vom Hund, der Halterin/dem Halter sowie der konsequenten Umsetzung der Trainingsanleitungen abhängt.
§3 Teilnahmevoraussetzungen
Der Hund muss:
- einen altersgerechten Vollimpfschutz besitzen
- frei von ansteckenden Krankheiten sein
- über eine gültige Hundehalterhaftpflichtversicherung verfügen
Das Mindestalter für die Teilnahme an Trainings- oder Dogwalking-Leistungen beträgt 9 Wochen.
Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Aggression gegenüber Menschen oder anderen Hunden) sowie gesundheitliche Einschränkungen sind dem Anbieter vor Beginn mitzuteilen. Hunde nach § 3 (gefährliche Hunde) und § 10 (Hunde bestimmter Rassen) Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen sind bei uns nach vorheriger Absprache herzlich willkommen.
§4 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande durch:
mündliche oder schriftliche Terminvereinbarung
Buchung einer Leistung (Training oder Dogwalking)
Mit der Buchung erkennt die Kundin/der Kunde diese AGB verbindlich an.
§5 Preise & Zahlungsbedingungen
Es gelten die jeweils vereinbarten Preise.
Die Zahlung erfolgt:
- in Bar
- per Überweisung
- per Vorauszahlung, sofern vereinbart
Der Anbieter ist berechtigt, Leistungen nur nach vollständigem Zahlungseingang zu erbringen.
§6 Absagen & Terminregelung
Vereinbarte Termine müssen mindestens 24 Stunden vor Beginn abgesagt werden.
Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird der Termin vollumfänglich berechnet.
Bei Ausfall durch den Anbieter (z. B. Krankheit, höhere Gewalt) entstehen der Kundin/dem Kunden keine Kosten; bereits gezahlte Beträge werden erstattet oder gutgeschrieben.
§7 Haftung
Die Teilnahme an Training, Betreuung und Dogwalking erfolgt auf eigene Gefahr.
Der Anbieter haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Für Schäden, die durch den Hund verursacht werden, haftet ausschließlich die Halterin/der Halter.
Der Abschluss einer gültigen Hundehalterhaftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Teilnahme.
§8 Dogwalking – besondere Bestimmungen
Beim Dogwalking handelt der Anbieter im Interesse des Hundes.
Es gilt Leinenpflicht, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Beim Dogwalking in Gruppen werden ausschließlich sozialverträgliche Hunde aufgenommen.
Der Anbieter haftet nicht für:
- Verletzungen durch andere Hunde
- witterungsbedingte Einflüsse
- unvorhersehbares oder typisches Hundeverhalten
§9 Mitwirkungspflichten der Kund:innen
Die Kundin/der Kunde verpflichtet sich:
- alle relevanten Informationen zum Hund wahrheitsgemäß anzugeben
- Trainingsanweisungen konsequent umzusetzen
- Änderungen im Gesundheitszustand oder Verhalten unverzüglich mitzuteilen
- allgemein gültige Platzregeln folge zu leisten
- Ihren Hunde/Hunde unter Berücksichtigung der Leinenpflicht, sofern nicht situativ anders besprochen angeleint zu lassen (ggf. auch Maulkorb bei Maulkorbpflichtigen Hunden)
- Zum Wohle des eigenen und andere Menschen und Hunde zu handeln
§10 Foto- & Videoaufnahmen
Während des Trainings oder Dogwalkings können Foto- oder Videoaufnahmen entstehen.
Diese dürfen nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung der Kundin/des Kunden zu Werbezwecken verwendet werden.
§11 Datenschutz
Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Vertragsdurchführung genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.
Es gelten die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
§12 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.